Eine Menge Kritik musste die Felix Burda Stiftung für Ihren neuesten Werbespot über Darmkrebsvorsorge einstecken. In diesem sind Kinder zu sehen, die ein Lied über den Tod durch Krebs singen. Darin ist folgende Zeile zu hören: „Für jeden Scheiß hast du Zeit gehabt, dafür hat dich jetzt der Krebs umgebracht.“. Viele Zuschauer sind entsetzt. So schreibt David G. unter das Youtube-Video „Die geschmackloseste Werbung aller Zeiten!“.
Bemerkenswert ist, wie sich der Marketingleiter der Stiftung, Carsten Frederik Buchert, zur Kritik äußert. Er macht dies in einem Video von seinem Schreibtisch aus, das den Charakter eines Skype-Gesprächs hat. Unaufgeregt und ohne Texte abzulesen, versucht Buchert die Hintergründe zu erklären. Als würde ihm ein Besucher oder ein Skype-Gesprächspartner gegenübersitzen. DIKT-Geschäftsführer Gunther Schnatmann dazu: „Das wirkt sehr persönlich, damit authentisch und auch glaubhaft. Ein Beispiel, wie man öffentlicher Aufregung den Wind aus den Segeln nehmen kann!“
Auch in den DIKT-Trainings lernen Teilnehmer, wie sie authentisch und glaubwürdig kommunizieren.





